Was sagt uns die Physiognomik?

Das Wort "Physiognomik" ist uns nicht sehr geläufig und will natürlich erklärt werden. Physiognomik setzt sich aus den Worten Physis  und Gnomik zusammen.
 
Physis = der Körper,
Gnomik = aus dem Wort Gnomon abgeleitet  und ist der Anzeiger eines nautischen Gerätes. Der Zeiger  der Sonnenuhr heißt auch Gnomon.
Physiognomik übersetzt bedeutet, die Lehre von der Beurteilung der äußeren Erscheinung des Menschen (jeder lebendigen Gestalt).
 
Was ist nun aber mit der Psycho-Physiognomik gemeint?
 
Psyche = Seele.
 
Psycho-Physiognomik ist die seelische Projektion in der äußeren Gestalt eines Menschen, seiner Mimik, besonders in deren Gesichtsausdrucksformen und seiner Physiologie.
 
Je nach Wechselspiel zwischen Reizaufnahme, Reizverarbeitung und der Reizerkenntnis entsteht die Seelen-Ausdrucks-Leistung. Die Psycho-Physiognomik will mit der Sprache des menschlichen Antlitzes den Ausdruck der Seele verständlich machen.
 
 

Was wir wissen, sehen wir nicht.

Was wir sehen, wissen wir nicht.

 

Wir wollen lernen, das zu erkennen, was wir sehen

 
 
Können wir die Psycho-Physiognomik als Werkzeug zur Erweiterung unserer Menschenkenntnis einsetzen?
Wir nehmen jeden Tag unsere Mitmenschen wahr. Was nehmen wir wahr und was halten wir davon als Wahrheit aus seinem Äußeren fest? Wir ordnen ihn ein, verbinden unbewusst Vergangenes mit Gegenwärtigem und katalogisieren ihn. Wir machen uns ein Bild von unserem Gegenüber. Er wird beurteilt. Ist unser Eindruck "richtig" oder "falsch"?
 
"Das Werkzeug" Physiognomik kann uns helfen eine Brücke zwischen den Menschen zu bauen.
 
Menschenkenntnis erwerben wir jeden Tag, unser ganzen Leben lang und das unbewusst. Was ist Menschenkenntnis eigentlich? Ist sie erlernbar?
 
Wir können den Menschen äußerlich wahr nehmen. Seinen Körper, seine Nase, Ohren, Mund, Haut und noch viel mehr. Alles drückt etwas aus und wird durch die Zahl der Ereignisse, deren Reize und der Reizverarbeitung in den Jahren geformt und entwickelt eine individuelle Ausstrahlung und Form.
 
Viele Wissenschaftler, Interessierte und Forscher vor unserer Zeit haben durch Beobachten, Abtasten, Fühlen und Vergleichen den Menschen erforscht und ergründet. Die Chinesen wussten schon vor über 3.000 Jahren sehr viel über den Menschen, seiner Physiognomie und setzten damit Meilensteine auf den Weg zur Vertiefung der Menschenkenntnis. Bekannte wie Aristoteles, Cicero, Phythagoras von Samos, Galenus, J.C. Lavater, Josef Gall und Carl Huter, um einige zu nennen, setzten diesen Weg mit ihren Forschungen und Untersuchungen fort. Nun sind wir aufgefordert, nicht Müde zu werden unsere Menschenkenntnis zu vervollständigen und unsere Erfahrungen weiter zu tragen.
 
Dazu können wir die bereits erworbenen Menschenkenntnis, das Wissen der Physiognomik und  unsere natürlichen Veranlagungen als Grundbaustein wunderbar einsetzen. Es liegt an jeden Einzelnen seine eigenen Fähigkeiten wie Achtsamkeit, Sensibilität, Rücksicht, Ethik und das Streben nach Vervollständigung zu schulen, sensibilisieren und umzusetzen, um sich auf den Weg zum besseren Miteinander über sich Selbst zu machen.
 
Nutzen auch wir die Möglichkeiten im Miteinander uns Auszutauschen, zu Beobachten, zu Lernen wie wir Selbst und wie unser Gegenüber ist. Wir werden feststellen, das es ein interessanter, intensiver und erfolgreicher Weg zu uns und unser Mitte ist und wir daraus die Brücke zum anderen bauen. 
 
Psycho-Physiognomik-Berlin will Sie mit Angeboten an Workshops, Arbeitskreisen und weiteren Aktivitäten für den Weg zur Vertiefung Ihrer Menschenkenntnis begleiten. Gern stehen wir für Fragen und Auskünften zu Ihrer Verfügung.
 
Weitere Informationen erhalten Sie unter:   www.psycho-physiognomik-berlin.de